Vita

Geboren in Biberach/ Riß
Lebt und arbeitet in Frankfurt/ Main
Sozialpädagogikstudium in Würzburg
Verschiedene Beratungstätigkeiten im psychosozialen Bereich und in der Wirtschaft
Seit 40 Jahren künstlerische Aktivitäten

Weiterbildung
„Kunst und Kommunikation“ in Ulm bei Jens Drescher, 2011 und 2012
Kunstakademie Bad Reichenhall bei Robert Zielasco, Petra Amerell, Ransome Stanley, 2015
Faber-Castell-Akademie in Stein/Nürnberg bei Gerhard Schick und Jan Bräumer, 2016
Akademie der bildenden Künste in Kolbermoor bei Alfred Hansl, 2015, 2016 und 2017
Sommer-Akademie ksi in Siegburg bei Prof. Dr. Qi Yang, 2017
Europäische Kunstakademie Trier bei Rolf Viva, 2017
Europäische Kunstakademie Trier bei Heiko Jäckstein, 2018
Europäische Kunstakademie Trier, Aufbaustudium Malerei, Dagmar Wassong, 2018
Eüropäische Kunstakademie Trier, Figur im Raum, Dagmar Wassong 2019
Europäische Kunstakademie Trier, Intensivstudium Malerei, Dagmar Wassong und Bernd Petri, 2018, 2019, 2021

2012 Einzelausstellung „Sichtweisen“ im ProjektHaus Leistikow, Frankfurt/Main
2016 Teilnahme Berliner Liste 2016, Berlin
2016 Teilnahme Jahresabschlussausstellung Frankfurter Künstlerclub (FKC), Frankfurt/Main
2017 Einzelausstellung „Farbe“, ProjektHaus Leistikow, Frankfurt/M
2017 Jahresabschlussausstellung FKC, Frankfurt/M
2018 Einzelausstellung „Farberzählungen“, FKC, Frankfurt/M
2018 Einzelausstellung „ESMALT und ich“, Lutherkirche, Hanau-Wolfgang
2019 Einzelausstellung „Werkgruppen“, Diakonisches Werk Hanau
2019 Gemeinschaftsausstellung „Weissfärbung und Tonkörper“, FKC, Frankfurt/M
2019 Jahresabschlussausstellung FKC, Frankfurt/M
2020 Einzelausstellung und Leihgabe Unternehmensberatung „Raum Für Führung“ GmbH, Frankfurt/M
2021 Teilnahme Discovery Art Fair Frankfurt

Ein Hinweis zur Bildbetrachtung

Die Abbildung der Bilder auf dem Bildschirm entspricht nicht der tatsächlichen Größe der Bilder. Diese wird angezeigt, wenn Sie das Bild innerhalb der Raumübersicht einzeln anklicken.

Malen ist meine Sprache

Eine Sprache ohne Worte, dafür mit Farbe, mit Fläche und Linie, Form und Struktur, die sich mal mehr und mal weniger miteinander vernetzen. Mit dieser Sprache erzähle ich von mir und meiner Wahrnehmung von Welt. Sie sind ein Angebot für Schauende, mit mir und mit sich ins Gespräch zu kommen.

Malen ist immer auch eine Auseinandersetzung mit mir selbst. Es passiert etwas, mit dem Bild und mir. Wir führen einen Dialog – oder auch nicht. Oft ist es unvorhersehbar, überraschend, was zur Sprache kommt. Ein prozesshaftes Geschehen, mit vielen Schleifen, Um- und Auswegen. Gezielt Eingreifen und bewusstes Gestalten ist das Eine. Sich der Intuition überlassen, zulassen was da kommt, ist das Andere.

Jedes Bild hat seine eigene Entwicklungszeit. Oft sind Pausen hilfreich. Abstand nehmen, den Blick neu orientieren. Ein Bild umdrehen eröffnet manchmal ganz neue Perspektiven.

Eindrücke aus dem Atelier

  2022, "stripes", ein neues Bild